Mit einer kleinen, gut geplanten Vorratsliste lässt sich chinesisch kochen, ohne dass frische Lebensmittel im Kühlschrank vergessen werden. Die Mengen unten sind ein Wochenrahmen für eine Person. Kaufe empfindliches Gemüse lieber zweimal pro Woche und friere Fleisch, Garnelen und Teigtaschen portionsweise ein.
Grundvorrat für eine Woche
Reis, Nudeln und andere Sättigungsbeilagen
Reis: 1–1,5 kg
Getrocknete Weizennudeln: 2 Packungen à etwa 100 g
Brot: 1 kleine Packung
Haferflocken: 1 Packung
Gefrorene Jiaozi oder andere Teigtaschen: 1 Beutel (etwa 20 Stück)
Für die nächsten zwei bis drei Tage kommen frische Sorten dazu:
Gurken: 2 Stück
Paprika: 2–3 Stück
Pak Choi oder anderes Blattgemüse: 1–2 Portionen
Salat: 1 kleiner Kopf
Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Ingwer
Pak Choi, Tomaten und Eier lassen sich schnell in der Pfanne kombinieren; eine passende Rezeptidee findest du in der Kategorie Eiergerichte.
Tofu und weitere Sojaprodukte
Tofu: 1 Block (etwa 400 g)
Getrocknete Sojabohnen oder Sojaprodukte: 1 Packung
Bambussprossen im Glas: 1 kleine Packung
Tofu nach dem Öffnen abtropfen lassen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen.
Tiefkühlvorrat
Jiaozi oder andere Teigtaschen: 1 Beutel
Gefrorene Frühlingsrollen oder Fladen: 1 Packung
Gefrorenes Mischgemüse: 1 Beutel
Garnelen: portionsweise eingefroren
Gewürze und Saucen
Basis
neutrales Speiseöl
Salz und Zucker
helle und dunkle Sojasauce
Shaoxing-Reiswein oder trockener Sherry
Reisessig
Sesamöl
Für mehr Tiefe und Schärfe
Chilibohnenpaste (Doubanjiang)
Austernsauce
schwarzer Pfeffer oder weißer Pfeffer
Chiliöl und gerösteter Sesam
Speisestärke zum Binden von Saucen
Portionshilfe für eine Mahlzeit
Reis: 80–100 g roh
Nudeln: 100–120 g trocken
Fleisch oder Hähnchen: 80–100 g
Fisch: 150–200 g
Garnelen: etwa 100 g
Eier: 1–2 Stück
Blattgemüse: 150–200 g
Wurzelgemüse: 100–150 g
Diese Mengen sind Orientierungshilfen. Passe sie an deinen Hunger und deinen Tagesablauf an. Reste möglichst innerhalb von zwei Tagen gut gekühlt aufbrauchen.